Künstlerinnen interpretieren „Spürsinnlichkeit“
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(Dortmund, den 20. 09. 2011) Vieles erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Der Betrachter tastet sich langsam vor. Er ahnt, sieht und spürt Farben, Formen und Strukturen. Und er erlebt so, wofür „spürsinnlich“ steht. Ein Kunstwort, dessen sich drei Künstlerinnen angenommen haben. Sie schufen Werke, die ab 30. September 2011 in der Galerie Ermlinghofen vorgestellt werden. Der Titel der Ausstellung: spürsinnlich. Gudrun Doddema, Brigitte Giesenkirchen und Sylvia Jäger nähern sich dem Wort „spürsinnlich“ suchend und achtsam. Sie fühlen es unterschiedlich und setzen es jeweils mit einem anderen Fokus um. Gudrun Doddema malt mit Farbe und zarter Schichtung; Farbstimmungen und Körperformen prägen ihre Bilder. Bei Brigitte Giesenkirchen geht es um Experimente, das Aufspüren und den Wechsel der Maltechnik. Es ist ein sinnliches Suchen und Erspüren. Sylvia Jäger nutzt für ihre Schmuckformen Strukturen und Kontraste; bei ihr sind die dreidimensionalen Formen und die Haptik wesentliche Elemente.
Die Ausstellung „spürsinnlich“ öffnet am 30. September 2011 um 19:00 Uhr. In der Galerie Ermlinghofen in Dortmund Hörde ist bis zum 23. Oktober 2011 zu sehen. Der letzte Ausstellungstag fällt mit dem „Hörder Sehfest“ zusammen, dem Tag der offenen Ateliers im Kultur Quartier Hörde (11:00 bis 18:00 Uhr). Die Galerie Ermlinghofen, Ermlinghofer Straße 1, 44263 Dortmund, ist samstags und sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Individuelle Termine können per E-Mail an
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vereinbart werden.
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Ansprechpartner für Fragen zur Ausstellung:
Brigitte Giesenkirchen
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